Wem gehören die Daten der Autofahrer?

Heutige Autos erfassen riesige Mengen an Daten, aus denen sich beispielsweise ein Bewegungsprofil ableiten lässt. Die Autohersteller hüten diesen Schatz eifersüchtig – was unter anderem Versicherern gegen den Strich geht. Diese wollen nicht auf das Wohlwollen von BMW, VW, Daimler & Co. angewiesen sein, wenn die Daten beispielsweise bei Unfallauswertungen helfen könnten. Im Rahmen sogenannter Telematiktarife erfassen zwar manche Versicherer bereits selbst das Fahrverhalten, um gegebenenfalls einen Beitragsrabatt zu gewähren. Doch die mit entsprechenden Datenboxen ausgerüsteten Fahrzeuge machen nur einen kleinen Bruchteil aller Verkehrsteilnehmer aus – kein Vergleich zu den Datenmengen, auf denen die Autohersteller sitzen.

Branchen-Schwergewicht Allianz fordert nun einen unabhängigen Treuhänder für die Daten. Er allein soll Zugang gewähren können, ein Exklusivrecht für einzelne Branchen soll es nicht geben. In eine ähnliche Richtung geht die Kampagne #Data4Drivers des europäischen Versichererverbands Insurance Europe. Sie zielt darauf ab, den jeweiligen Fahrern die Hoheit über ihre Daten zu geben. Hinter diesen Bestrebungen steht Brancheninsidern zufolge nicht allein die Sorge um die Bürgerrechte: vielmehr wird befürchtet, dass die Autohersteller bald auf der Basis ihres Datenschatzes selbst verstärkt ins Versicherungsgeschäft einsteigen.

7 Gedanken zu „Wem gehören die Daten der Autofahrer?“

  1. Wie saniert man einen US-Autohersteller ? Man beschließt in S. mit einem US Autohersteller zu fusionieren und verkauft das den Leuten als Meilenstein, der Konzern heißt dann sagen wir, DC. Das Geld fließt Jahre lang von S. nach C und irgendwann, wenn C gesund ist, fällt beiden auf, daß man doch gar nicht zusammenpasst. Und schon trennt man sich wieder und wo ist das deutsche Arbeiter und Steuergeld ? Genau in München lief das ähnlich bei einem Kleinwagen aus GB. Und auf der Seite von VW gab es einen Enkel von Porsche und dem gefiel dieses Spiel nicht, weil er den Urdeutschen Autokonzern Volkswagen vor diesen Finanzhaien beschützen wollte. Was ihm auch lange Zeit gelang, diesem drahtigen Mann. Nun, wenn man gegen jemanden was hat, kontrolliert man einfach (nur) seine Taschen, weil die andere ja kooperativ sind und findet dort zufälligerweise Unregelmäßigkeiten in den Steuerungsprogrammen. Man erwähnt natürlich nicht, daß andere auch schummeln könnten, weil die ja mitspielen. Also, man erwähnt es vielleicht mal, damit es nicht so auffällt Und schon hat man den Spielverderber im hauseigenen Gerichtssaal sitzen und kann von ihm Milliarden erklagen und sind selbst natürlich US-Saubermänner. Also wie im richtigen Leben, man gibt freiwillig oder wird gezwungen dazu.

  2. Wie saniert man einen US-Autohersteller ? Man beschließt in S. mit einem US Autohersteller zu fusionieren und verkauft das den Leuten als Meilenstein, der Konzern heißt dann sagen wir, DC. Das Geld fließt Jahre lang von S. nach C und irgendwann, wenn C gesund ist, fällt beiden auf, daß man doch gar nicht zusammenpasst. Und schon trennt man sich wieder und wo ist das deutsche Arbeiter und Steuergeld ? Genau in München lief das ähnlich bei einem Kleinwagen aus GB. Und auf der Seite von VW gab es einen Enkel von Porsche und dem gefiel dieses Spiel nicht, weil er den Urdeutschen Autokonzern Volkswagen vor diesen Finanzhaien beschützen wollte. Was ihm auch lange Zeit gelang, diesem drahtigen Mann. Nun, wenn man gegen jemanden was hat, kontrolliert man einfach (nur) seine Taschen, weil die andere ja kooperativ sind und findet dort zufälligerweise Unregelmäßigkeiten in den Steuerungsprogrammen. Man erwähnt natürlich nicht, daß andere auch schummeln könnten, weil die ja mitspielen. Also, man erwähnt es vielleicht mal, damit es nicht so auffällt Und schon hat man den Spielverderber im hauseigenen Gerichtssaal sitzen und kann von ihm Milliarden erklagen und sind selbst natürlich US-Saubermänner. Also wie im richtigen Leben, man gibt freiwillig oder wird gezwungen dazu.

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